Schlagwort-Archive: Thomas Tuchel

DasSportWort goes Japan: „System Tuchel“ stärkt BVB, Kagawa und Mkhitaryan

Okay, seitdem wir diese Kolumne geschrieben haben und sie dann in Japan erschienen ist, ist schon ein bisschen Wasser durch die Ruhr geflossen. Trotzdem passt sie immer noch zur aktuellen Situation von Borussia Dortmund. Thomas Tuchel hat den BVB von Jürgen Klopp zu seinem BVB gemacht und dabei das Gute seines Vorgängers erhalten und seine Ideen ergänzt. Davon profitieren vor allem Henrikh Mkhitaryan, aber auch Shinji Kagawa. Für Sportsnavi von Yahoo in Japan haben Francois Duchateau und ich die Situation des BVB analysiert. Takashi Sugiyama hat übersetzt.   DasSportWort goes Japan: „System Tuchel“ stärkt BVB, Kagawa und Mkhitaryan weiterlesen

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„Chancenlos“ – BVB erteilt Gladbach Lehrstunde im Borussen-Duell

Puuh. Das hat sich Borussia Mönchengladbach wohl etwas anders gedacht. Auch wenn so eine Klatsche gegen Dortmund für Gladbach-Trainer Lucien Favre durchaus im Bereich des Vorstellbaren lag („Warum denn nicht?“), so ist die 0:4-Pleite gegen die Namenscousine doch ein derber Denkzettel. Der BVB, unter der Leitung des neuen Trainers Thomas Tuchel, spielte Favres Elf an die Wand und ließ der Elf vom Niederrhein keine Chance im ersten Bundesligaspiel der Saison. „Chancenlos“ – BVB erteilt Gladbach Lehrstunde im Borussen-Duell weiterlesen

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DasSportWort goes Japan – Aal macht Mainzer Okazaki zum Tor-Monster

Ausgerechnet in Dortmund. An der alten Wirkungsstätte von Shinji Kagawa erzielt Shinji Okazaki seine Saisontreffer zwölf und 13 und stellt damit den Rekord von seinem Landsmann ein. Der Stürmer des FSV Mainz 05 mausert sich zum legitimen Nachfolger Kagawas und ist sogar auf dem Weg, der beste Japaner der Fußball-Bundesliga zu werden. Das verdankt der 27-Jährige der klugen Entscheidung, vom VfB Stuttgart zu den Rheinhessen und damit zu Trainer Thomas Tuchel zu wechseln. Der Erfolgscoach der 05er hatte schon früh die Stärken des Stürmers erkannt und der dankt es mit Toren. In der 26. Kolumne für sportsnavi decken Kollege Francois Duchateau und ich noch ein weiteres Geheimnis des Tor-Monsters auf. DasSportWort goes Japan – Aal macht Mainzer Okazaki zum Tor-Monster weiterlesen

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DasSportWort goes Japan – Mainz-Neuling Shinji Okazaki trifft auf große Konkurrenz

Kolumne No. 10 - Shinji Okazaki beim FSV Mainz 05
Kolumne No. 10 – Shinji Okazaki beim FSV Mainz 05

„Bäumchen wechsel dich“ in der Fußball-Bundesliga. Auch der japanische Nationalspieler Shinji Okazaki wurde neu verpflanzt und soll nun beim FSV Mainz 05 neu aufblühen. Der Offensivmann kam zuletzt in Stuttgart beim VfB nur noch von der Bank und will nun einen Neuanfang starten. Doch was erwartet den Stürmer bei den Rheinhessen? Wie sind seine Chancen, den nach Schalke abgewanderten Adam Szalai zu ersetzen? Und wie groß ist die Konkurrenz bei den 05ern? Das haben Kollege Francois Duchataeu und ich in unserer aktuellsten Kolumne für SportsNavi in Japan zusammengefasst.

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Hrgota lässt Gladbach noch an das Wunder glauben

Gladbachs Matchwinner Branimir Hrgota nach seinen drei Toren in Mainz. Foto: David Nienhaus
Gladbachs Matchwinner Branimir Hrgota nach seinen drei Toren in Mainz. Foto: David Nienhaus

Saisonziel erreicht. Und irgendwie doch nicht. Durch den 4:2-Sieg beim FSV Mainz 05 feiert Borussia Mönchengladbach die „nachhaltige Einstelligkeit“ und festigt Platz acht in der Bundesliga-Tabelle. Ein Spieltag vor dem Saisonfinale gegen Bayern München, sind die Chancen, die Europa League zu erreichen, verschwindend gering. Die Mannschaft vom Niederrhein muss auf Schützenhilfe der Konkurrenz hoffen – Hamburg darf nicht gewinnen und Frankfurt muss haushoch verlieren – und selbst müssen die Gladbacher den frisch gekürten Meister und Champions-League-Finalisten aus dem eigenen Stadion schießen. Vielleicht schlägt ja Branimir Hrgota wieder zu, der mit seinen drei Toren Mainz fast im Alleingang erledigte. Hrgota lässt Gladbach noch an das Wunder glauben weiterlesen

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Medienschelte von Mainz-Trainer Thomas Tuchel

Noch lange nach der Partie stande ich mit den Kollegen Andreas Cüppers von Radio 100,5 und dem freien Journalisten Björn Brodermanns zusammen und ließen die Worte Thomas Tuchels wirken. Der Mainzer Trainer musste sich 20 Minuten vor der Partie seines FSV bei Borussia Mönchengladbach und eine halbe Stunde nach dem Spiel mit der Frage auseinandersetzen, wie er denn zu den Spekulationen um seine Person als Nachfolger von Schalke-Trainer Huub Stevens stehen würde. Tuchel lehnte sich zurück, überlegte kurz und hielt mit ruhiger Stimme einen vier-Minuten-Monolog. Eine Medienschelte über Respektlosigkeit, schlecht oder gar keine Recherche und Fairness im Umgang miteinander. Eindrucksvolle und entwaffnend ehrliche Worte.

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Gladbachs Arango bringt selbst Mainz zum Staunen

War Borussia Mönchengladbach in der vergangenen Saison noch das Spektakel der Liga, so ist die Mannschaft vom Niederrhein in dieser Saison zwar kein Highlight der Liga mehr, aber wohl an Effizienz wohl kaum zu überbieten. Das Team von Trainer Lucien Favre hat die defensive Stabilität in dieser Spielzeit gefunden und ist in der Offensive gnadenlos in der Chancenverwertung. Wolfsburg, Schalke und auch Mainz am Sonntag hatten mehr Spielanteile drückten auf die Führung gegen die Fohlen, aber es ist Gladbach, das effizient das 1:0 macht – man könnte sagen: aus dem Nichts. Und dann hat die Borussia auch noch einen Mann namens Juan Arango, der die unmöglichen Tore für seinen Verein erzielt. Einen Spieltag vor der Winterpause hat sich die Favre-Elf langsam an die internationalen Plätze gepirscht. Gladbachs Arango bringt selbst Mainz zum Staunen weiterlesen

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Wenn der Liebling mit der Geliebten…

Da soll also der ehemalige Liebling der Mainzer, den noch und bald ehemaligen Liebling der Dortmunder an seine alte Geliebte vermitteln. Das klingt so, als könnte die Konstellation spannend werden. Übersetzt heißt das soviel, wie: Der ehemalige Liebling der Mainzer, BVB-Trainer Jürgen Klopp, empfiehlt seiner alten Geliebten (dem FSV Mainz 05) den Publikumsliebling der Borussen. Hier: Dede. Und das macht sogar Sinn. Die Rheinhessen haben zwar die Option auf Christian Fuchs gezogen und den österreichischen Nationalspieler vom VfL Bochum gekauft. Aber den „Fuchser“ zieht es zurück in den Pott – zwar nicht an die Castroper Straße, aber dafür nach Gelsenkirchen zum FC Schalke.

Die Position des Linksverteidigers ist beim FSV nun vakant und da kommt der Kontakt zwischen Christian Heidel, dem Manager der 05er, zum ehemaligen Trainer Klopp doch gerade Recht. Es wurde wohl schon hin- und hertelefoniert – und zwar ganz offiziell (das ist wohl der große Unterschied zum Bild der Geliebten). Ein Angebot hat Dede allerdings noch nicht auf dem Tisch liegen.

Der Bundesliga-Veteran würde dem jungen Team von Trainer Thomas Tuchel aber wirklich gut zu Gesicht stehen. Er ist erfahren, ein Sympathieträger und defintiv noch nicht zu alt für den Job auf der linken Seite. Und die BVB-Fans würden „ihren Dede“ im Trikot des FSV Mainz sicherlich euphorischer feiern, als in einem königsblauen Dress. Aber Schalke ist ja nicht in der Verlosung.

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