Schlagwort-Archive: Lockout

Sekundenheld Brian Scalabrine zurück auf der Bulls-Bank

Brian Scalabrine neben Bulls-Neuzugang Rip Himilton.
Brian Scalabrine neben Bulls-Neuzugang Rip Himilton.

Es sind nur noch 72 Sekunden zu spielen im Palace of Auburn Hills zu Detroit (( Das Spiel war am Mittwoch)). Die Messe ist gelesen und die Chicago Bulls gewinnen das Match bei den Detroit Pistons ungefährdet und souverän mit 95:79. Bei den Gästen aus der „Windy City“ bricht in der „Garbage Time“ (( Die Spielzeit, in der nichts mehr anbrennen kann. Und jeder mal ran darf)) die Zeit für einen Rückkehrer an. Brain Scalabrine wirft seine Jacke auf die Bank, die er so häufig anwärmt und betritt den Court. Der weiße Mann mit der Nummer 24 ist es gewöhnt, einen Sekunden-Job zu haben – auch wenn es zuletzt anderes war. Sekundenheld Brian Scalabrine zurück auf der Bulls-Bank weiterlesen

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Lockout over – NBA-Basketball unterm Weihnachtsbaum

Jetzt also doch. Der Lockout ist vorbei und es darf wieder Basketball gespielt werden. In der Nacht zum Samstag einigten sich die Spielergewerkschaft und die Liga auf eine verkürzte Saison, die wohl am 25. Dezember ihren Vorhang öffnet (( zum jetzigen Zeitpunkt fehlen offenbar nur noch die Unterschriften unter den Verträgen)).

Kurz nach 3 Uhr Ortszeit erklärte NBA-Chef David Stern in New York beide Seiten hätten im Tarifstreit „eine vorläufige Übereinkunft erzielt. „Wir sind zuversichtlich, dass dies alles bestätigt wird und dass die Saison am 25. Dezember beginnen wird“, wird Stern auf Spox.com übersetzt. Am 9. Dezember sollen die NBA-Teams ihre Trainingscamps eröffnen, zeitgleich beginnt auch wohl die Free-Agency-Periode.

Drei Kracher unterm Weihnachtsbaum

Unterm Weihnachtsbaum liegen dann bei den Christmas-Games drei echte Top-Spiele: In New York empfangen die Knicks die Boston Celtics (18 Uhr), dann darf Dirk Nowitzki im Final-Rematch mit seinen Mavericks gegen die Miami Heat (20.30 Uhr) spielen und im letzten Spiel treffen die Los Angeles Lakers auf die Chicago Bulls (23 Uhr).

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Madrid oder München – Hauptsache Basketball

„Madrid oder München – hauptsache Basketball“ ist die hart konstruierte Überschrift, die sich am legendären Zitat von Andreas Möller „Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien!“ anlehnt. Aber in der Sache trifft die Zeile den Nagel auf den Kopf. Madrid, München, Bamberg, Berlin – Dirk Nowitzki will endlich wieder Basketball spielen. Fast egal wo. Das Karussell um den deutschen NBA-Champ nimmt Schwung auf. Nachdem der Power Forward der Dallas Mavericks bis zuletzt gehofft hat, dass sich Spielergewerkschaft und Liga doch noch einigen und nicht die komplette Saison ausfallen lassen, muss Nowitzki nun umdenken und sich eine Alternative für die Spielzeit 2011/12 suchen – das Feilschen um den Finals-MVP beginnt. Madrid oder München – Hauptsache Basketball weiterlesen

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Chris Kaman jagt Hirsche statt Körbe

Was macht eigentlich Chris Kaman? Sitzt der deutsche Basketball-Nationalspieler in Diensten der Los Angeles Clippers fingernägelkauend in Grand Rapids, Michigan und wartet darauf, dass es vielleicht doch noch Rettung für die reguläre Spielzeit in der besten Basektballliga der Welt gibt? Die Antwort lautet Nein. Chris Kaman macht sich momentan keinen Gedanken um seinen Job in der NBA – und anscheinend auch nicht über die Alternativen. Der Starting-Center der deutschen Nationalmannschaft vertreibt sich seine Zeit lieber in der Heimat an den Großen Seen, geht angeln und twittert Bilder vom Jagen. Chris Kaman genießt seine Freizeit und macht sich keine Sorgen, was morgen passiert. Allerdings stößt Kamans Vorliebe für seine Freizeitbeschäftigung vor allem in Deutschland nicht immer auf Verständnis. Chris Kaman jagt Hirsche statt Körbe weiterlesen

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NBA-Aus keine Entscheidung für den Basketball

Das NBA-Gametine-App auf dem iPhone wusste schon längst, was die Stunde geschlagen hat.
Das NBA-Gametine-App auf dem iPhone wusste schon längst, was die Stunde geschlagen hat.
Es hat sich angebahnt und seit dem späten Montag Abend scheint es Gewissheit zu sein: Die komplette Saison 2011/12 in der besten Basketballliga der Welt wird aller Voraussicht nach ausfallen. NBA-Chef David Stern sprach nach den gescheiterten Verhandlungsmarathon von einer Tragödie. Eine Trauerspiel, was in dem gigantischen Machtkampf um ein paar Prozentpunkte (( die immerhin pro Prozent 40 Millionen Dollar ausmachten)) wohl kaum abzuwenden war. Zu verbohrt waren die beiden kontrahierenden Parteien – auf der einen Seite die Vertreter der 30 NBA-Teams, die mit einer Neuverteilung der Gelder aus den roten zahlen wollten (( und müssen!)), auf der anderen Seite die Spieler, die zum einen nicht weniger Geld verdienen wollten und zum anderen in Vertragsbelangen mehr Rechte verlangten. Nach 137 Tagen „Lockout“ steht die NBA-Saison nun vor dem Aus und am Ende gibt es nur Verlierer.

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Superstar Durant in die BBL? Bayreuth will den NBA-Topscorer

Die finalen Verhandlungen in der NBA um die Saison 2011/12 laufen – am Montag oder Dienstag treffen sich erneut die beiden Parteien der Spielergewerkschaft und der Liga – doch viele Spieler der besten Basketballliga der Welt sind trotzdem auf der Suche nach Alternativ-Jobs. Etliche NBA-Spieler haben sich schon neuen Vereinen angeschlossen, die meisten von ihnen Durchschnittsspieler der Liga. Die Superstars Kobe Bryant, LeBron James, Dywane Wade und Co. spielen lieber auf einer eigenen Welttournee – allerdings sind auch einige Stars mittlerweile in Europa und China beschäftigt (( Tony Parker in Frankreich, Deron Williams in der Türkei, Brian Scalabrine in Italien und Dallas Mavericks-Neuzugang Rudy Fernández in Spanien)). Die deutsche Basketballliga ging bis jetzt immer leer aus – die BBL ist offenbar nicht attraktiv genug – nicht mal der deutsche NBA-Champ Dirk Nowitzki konnte sich durchringen, sich einen BBL-Klub anzuschließen (( „Wenn ich mich für einen der Vereine entscheide, sind die beiden anderen traurig. Das will ich nicht“)). Bis jetzt. Denn jetzt ist offenbar NBA-Topscorer Kevin Durant auf dem Weg in die Wagner-Stadt Bayreuth. Superstar Durant in die BBL? Bayreuth will den NBA-Topscorer weiterlesen

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NBA-Lockout: No news are bad news

Es könnte ein Morgen werden, wie Weihnachten und Ostern am selben Tag: Der Morgen, an dem die Basketball-Gemeinde die obligatorischen Sportseiten der Staaten absurft (( ESPN, New York Times, Sportsillustrated und NBA.com)) und liest: Es wird wieder gespielt. Seit 133 Tagen verhandelt die Spielergewerkschaft NBPA mit Liga über neue Rahmenverträge für die Profis und die Klubs der besten Basketballliga der Welt. Ein Ergebnis wurde dabei bislang nicht erzielt und jeden Morgen sind keine Neuigkeiten schlechte Neuigkeiten. NBA-Lockout: No news are bad news weiterlesen

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