Schlagwort-Archive: Interview

Bayers Hajime Hosogai bangt um Position in der Nationalmannschaft

Bayers Hajime Hosogai war nach dem Spiel Gladbach gegen Leverkusen nicht zufrieden. Foto: David Nienhaus
Bayers Hajime Hosogai war nach dem Spiel Gladbach gegen Leverkusen nicht zufrieden. Foto: David Nienhaus

Nach neun Spielen in der Startelf bei Bayer 04 Leverkusen ist der japanische Mittelfeldspieler Hajime Hosogai zum Kurzarbeiter geworden. Gegen Eintracht Frankfurt kam der japanische Nationalspieler in der Nachspielzeit zum Einsatz, beim Spiel in Mönchengladbach durfte Hosogai immerhin wieder zehn Minuten spielen. Der ehemalige Spieler der Urawa Red Diamonds musste allerdings hinnehmen, dass die Werkself den sicher geglaubten Sieg noch in der letzte Sekunde aus der Hand gegeben hat. Nach dem Spiel habe ich „notiert“, was der 26-Jährige den japanischen Kollegen erzählt hat. Bayers Hajime Hosogai bangt um Position in der Nationalmannschaft weiterlesen

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Kein Klartext-Kapitän – VfL Bochums Andi Luthe im Interview

Interview mit Andreas Luthe vom VfL Bochum. Foto: Gero Helm / WAZ FotoPool
Interview mit Andreas Luthe vom VfL Bochum. Foto: Gero Helm / WAZ FotoPool

Für das Interview mit Andreas Luthe, dem Kapitän des VfL Bochum, hatte ich „Kommunikation und Sprache“ als das bestimmende Thema im Interview gewählt. Ein Gespräch über Gesagtes, Floskeln, klare Worte, Analysen und Ansagen. Aber der ruhige und intelligente Mannschaftskapitän des Zweitligisten weiß genau, was er sagen und wie weiter er gehen kann, um sprachlich im sicheren Fahrwasser zu bleiben. Es sollte kein Interview mit Fallen werden, aber ich hatte auf klarere Worte im Abstiegs- und Existenzkampf an der Castroper Straße gehofft. Kein Klartext-Kapitän – VfL Bochums Andi Luthe im Interview weiterlesen

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Granit Xhaka über seine Probleme bei Gladbach

Granit Xhaka und David Nienhaus im Interview im Borussia-Park in Mönchengladbach
Granit Xhaka und David Nienhaus im Interview im Borussia-Park in Mönchengladbach

So richtig ist Granit Xhaka noch nicht angekommen bei Borussia Mönchengladbach. Der junge Schweizer kam vor der Saison erfolgsverwöhnt vom Double-Sieger FC Basel und wollte in der Bundesliga eine ähnlich dominanten, spielführende Rolle am Niederrhein übernehmen. Im Interview erzählt der 20-jährige Mittelfeldspieler, warum das bislang noch nicht geklappt hat.

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Gladbachs Torwart ter Stegen über Krise, Psychologie und Fans

Marc-Andre ter Stegen von Borussia Mönchengladbach im Interview mit David Nienhaus.
Marc-Andre ter Stegen von Borussia Mönchengladbach im Interview mit David Nienhaus.

Marc-André ter Stegen kommt gut gelaunt und relaxt in die Borussia-Lounge im Gladbacher Stadion. 9 Uhr ist keine ungewöhnlich frühe Zeit für den Nationaltorwart, der sich momentan um sein neues Baby kümmern muss. Nein, ter Stegen ist nicht Vater geworden. Nicht direkt auf jeden Fall. Der Schlussmann hat sich mit seiner Freundin einen Puggle Welpen zugelegt. Dieser kleine Mischling aus Mops und Beagle scheint dem 20-Jährigen dabei zu helfen, die Krise seiner Mannschaft etwas besser zu verarbeiten. Ter Stegen und die Borussia waren in der vergangenen Saison die gefeierten Helden am Niederrhein. Davon ist die Mannschaft von Lucien Favre in der aktuellen Situation so weit entfernt, wie in Puggle vom Kampfhund. Im Interview spricht ter Stegen über Führungsspieler bei den Fohlen, Favres Psychologie und seinen Lösungsansatz für die Krise.

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Roberto Hilberts Problem mit Barcelona und Bielefeld

Roberto Hilbert im Kurzinterview in der WAZ
Roberto Hilbert im Interview in der WAZ.

Es sei schon schwierig zwischen Barcelona und Bielefeld umzuschalten, erzählte mir Roberto Hilbert am Dienstag im Telefoninterview. Der ehemalige deutschen Nationalspieler, der 2007/08 mit dem VfB Stuttgart in der Champions League spielte, weiß, dass es für Fußball-Profis manchmal schwer ist, den Kopf vor oder nach einem wichtigen Europapokalspiel wieder für das tägliche Brot Bundesliga frei zu bekommen. Das könne auch das Malheur sein, in dem Borussia Mönchengladbach momentan stecke, so der Mittelfeldspieler. Gladbach trifft am Donnerstag auf Besiktas Stadtrivalen  Fenerbahçe Istanbul und vor der Partie hat Hilbert ein paar Tipps für die Fohlen, wie man gegen Fener besteht. Außerdem sprach ich mit dem 27-Jährigen über das Leben in der türkischen Metropole, den Umbruch beim Traditionsverein Besiktas und den Stellenwert des Fußballs für die Türken. Zu seiner Zukunft hielt sich Roberto Hilbert bedeckt. Sein Vertrag laufe zwar 2013 aus, aber noch sei keine Entscheidung gefallen, wie es für ihn uns seine Familie weitegeht. Roberto Hilberts Problem mit Barcelona und Bielefeld weiterlesen

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Wie Kollegen die Arbeit in der Mixedzone sehen

Im Journalist
Der journalist ist Medienmagazin, DJV-Mitgliederzeitschrift und Fachpublikation in einem. In der Ausgabe 07/2012 schreibt Autor Rene Martens einen Text über „Aufgezeichnet von…“-Interviews.

Vor einem Monat hat mich der freie Journalist René Martens kontaktiert, ob ich für die kommende Ausgabe mit ihm über Interviews in der Mixedzone im Allgemeinen und die Nowitzki-Telefonkonferenz mit Dirk Nowitzki im Speziellen sprechen würde. Es ging im generell darum, ob diese Art der Interviews mehr oder weniger der Arbeit eines Journalisten würdig ist, oder ob es reicht, ähnliche Beiträge mit „aufgezeichnet von…“ zu kennzeichnen.

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Sportpsychologe Graw über die Auswirkungen der Relegation

Schon im September habe ich mich mit dem Sportpsychologen Thomas Graw zu einem Interview getroffen. Damals wie heute (( kurioserweise)) ist das Thema des Gesprächs, nämlich die Auswirkungen der Relegation auf die beiden Teams, immer noch akut. Borussia Mönchengladbach hat den Schwung aus den gewonnenen Entscheidungsspielen mit in die Liga genommen und sorgt nun als Tabellenzweiter in Fußball-Deutschland für Furore. Der VfL Bochum dümpelt im Unterhaus rum (( und ich schreibe es sehr, sehr ungern so hart!)), kämpft eher dagegen, nicht in die Drittklassigkeit abzusteigen, statt das Ziel Bundesligaaufstieg wieder anzupeilen. Graw sieht klare psychologische Zusammenhänge bei beiden Vereinen.

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