Das Blog anneCastroper in Bochum erzählt die Geschichten der Menschen an der Castroper Straße

Neues Projekt: Gesichter und Geschichten @anneCastroper

Neben der Königsallee ist die „Castroper“ wohl die berühmteste Straße in Bochum. „Anne Castroper“ ist nicht nur in der Stadt oder im Ruhrgebiet, sondern über die Landesgrenzen hinaus ein Begriff, wenn es um Fußball und das Schmuckkästchen Ruhrstadion geht.

Damals, als ich zusammen mit Henry Wahlig und dem VfL Bochum das Buch über die Heimat des VfL Bochum geschrieben habe – „Anne Castroper – ein Jahrhundert Fußball Mitten in Bochum“ – habe ich mich unter anderem um die Rubrik „Nachbarn vonne Castroper“ gekümmert. Es war großartig, dass eigentlich jeder Mensch anne Castroper eine Geschichte zum VfL zu erzählen hatte. Schon damals hatte ich überlegt, das irgendwie zu nutzen.

Das Blog humansofnewyork.com hat mich inspiriert, alle Menschen dieser Straße vorzustellen. Denn die „Castroper“ hat noch mehr zu bieten als den VfL. Früher war die Straße eine Brauereimeile, heute lockt das Planetarium oder das erfolgreichste Musical der Welt „Starlight Express“ zehntausende Besucher im Jahr anne Castroper. Von der neuen Synagoge über den Kirmesplatz bis hin zur Justizvollzugsanstalt Krümmede, die eben 1871 als Königlich Preußisches Zentralgefängnis gebaut wurde, die Straße hat viele Gesichter.

Diese Gesichter und die Geschichten dahinter werden im Blog erzählt. Journalist und Fotograf David Nienhaus porträtiert die Menschen anne Castroper.

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