Mit meinem Twitteraccount @Sportgeschichte war ich an der MHMK in Hamburg im Seminar Sportjournalismus.

Mit @sportgeschichte im Seminar an der MHMK in Hamburg

Difficilia quae pulchra, sagt der alte Lateiner und meint damit frei übersetzt:  Was lange währt, wird endlich gut. Dieses Sprichwort passt in zweierlei Hinsicht auf diesen Montag. Mit mehr als einem Jahr Verspätung hat es dann doch noch geklappt, dass ich die Einladung von Prof. Dr. Thomas Horky von der MHMK, der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in Hamburg annehmen konnte. Professor Horky ist stellvertretender Studiengangleiter Journalistik im Lehrgebiet Sportjournalismus und – wenn ich das so sagen darf – „Fan“ von meinem Twitteraccount @sportgeschichte.

Schön. Und gut. Aber die Verabredung wäre auch heute fast noch gescheitert. Die Bahn, die Bahn. Mehr braucht man dazu eigentlich nicht zu sagen.

Weil die Studierenden eine andere Vorlesung sausen ließen, war die Fahrt in die Hansestadt doch nicht vergebens (( Danke dafür!)). Sportgeschichte ist ein wichtiger Teil des Sportjournalismus und kommt im schnelllebigen Tagesgeschäft häufig zu kurz. So ähnlich sieht auch Horkys Ansatz in seinem Seminar aus (( meine freie Interpretation)). In der E-Mail-Korrespondenz schrieb mir der Professor, er wünsche sich nach einer kurzen Vorstellung meines beruflichen Werdegangs, meine „Verbindung zur Sportgeschichte“ mit anschließender Fragerunde.

Von der Sportgeschichte bei „Die Sportzeitung“ ging es zu den sporthistorischen Texten bei DerWesten bis hin zum Twitteraccount und dem Stadionbuch „anne Castroper“. In dem einstündigen Seminar ging es letztlich auch um die sozialen Netzwerke und den Gebrauch von Twitter im heutigen Journalismus.

  • Warum twittern?
  • Der Journalist als Marke
  • Facebook contra Twitter
  • Wie bekommt man Follower?
  • Klubmedia in der Bundesliga
  • usw…

Um à la „mein schönstes Ferienerlebnis“ zu enden: Es war ein toller Tag mit wissbegierigen Studenten, die fast alle Twitter nutzen – also folgt dem „Nachwuchs“ bitte in Scharen.

Danke, Thomas für die Einladung. Ich komme gerne wieder.

Die Rückfahrt übrigens verlief reibungslos. Aber: „Was lange dauert, das ermüdet“, sagt man in Estland. In diesem Sinne.

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