Korb und Kachunga sind im sozialen Netz unterwegs

Korb hat sein Twitter-Passwort vergessen – Kachunga kreierte #teamkaching

Unzertrennbar sind die U21-Nationalspieler des DFB von ihren Smartphones. Sie kommen aus dem Aufzug, kommen aus dem Speisesaal oder stehen in der Sonne vor dem Hilton Hotel in Düsseldorf – das Handy immer im Anschlag. Nicht wenige der Profi-Kicker surfen regelmäßig die gängigen sozialen Netze ab. Der eine mehr – wie Elias Kachunga – der andere weniger – wie Julian Korb.

Ich habe mich mit den beiden Junges von Borussia Mönchengladbach und dem SC Paderborn über Twitter, Instagram, Facebook und Co. unterhalten.

In Paderborn hast du mit #teamkaching einen eigenen Hashtag kreiert, Elias. Julian, du bist nur bei Instagram unterwegs – wie geht ihr beide mit Social Media um?

Elias Kachunga und Julian Korb im Interview
Elias Kachunga und Julian Korb im Interview.

Julian Korb: Bei Twitter hatte ich mir vor ein paar Jahren mal einen Account gemacht (@korbinho23, Anm. d. Redaktion). Aber ich glaube, ich weiß nicht mal mehr das Passwort (lacht). Ich pflege das nicht mehr.

Elias Kachunga: Dabei ist Social Media in unserer Zeit durchaus wichtig geworden. Ich kann mich dort präsentieren, die Fans mitnehmen und Nähe aufbauen. Aber jeder Verein hat seinen Kodex, den man respektieren muss.

Schalkes neuer Trainer Di Matteo will bei den Königsblauen klare Regeln festlegen und ist – nett ausgedrückt – kein Freund der neuen Medien.

Kachunga: Jeder Spieler hat eine Eigenverantwortung, was man postet. Entweder man versteht das Prinzip, oder man lässt es lieber bleiben.

Granit Xhaka bei Twitter Facebook und Instagram - Social Media Fakes von Borussia Mönchengladbach
Granit Xhaka bei Twitter Facebook und Instagram – Social Media Fakes von Borussia Mönchengladbach

Korb: Wir haben ein gutes Team von der Presseabteilung, die uns Spieler auch unterstützen und uns erzählen, das wir besser nicht die Aufstellung posten oder Bilder von sportlichen Aktivitäten, wenn wir eigentlich verletzt sind (lacht). Wir werden schon sehr gut unterstützt vom Verein.

Kachunga: Und euch Journalisten bringt es auch weiter, oder?

Klar.

Kachunga: Es ist ein Geben und Nehmen und es ist für jede Seite gut.

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