David Nienhaus mit der Canon 70D im Anschlag. New York aus Sicht eines Fotografen. Einfach traumhaft. Foto: Philipp Grünhag

New York aus der Sicht eines Hobbyfotografen mit der Canon 70D

Alle Erzählungen und Berichte von Freunden und Bekannten wurden übertroffen. New York ist wahrlich wunderbar. Eine Stadt voller Energie, mit einem Puls aus Beton und Lichtern, mit einem Herzschlag aus Millionen umtriebiger und doch relaxter Menschen. Ein Konglomerat der Kulturen, ein Schmelzpott von Schichten und eine Akkumulation von Architektur. Jede Minute gibt es neue Blickwinkel, neue Ebenen, neue Dimensionen, die faszinieren. Aus der Sicht eines Hobbyfotografen ein großes Abenteuer.

Auf dieser Seite findet ihr meine Fotos aus dem 10-tägigen Urlaub in der US-Metropole. Das Handwerkzeug: Eine Canon 70D, ein Sigma 10-20mm Weitwinkel (f/4 -5.6 EX DC HSM), ein Canon Portraitobjektiv 85mm (F/1.8 USM) und ein Always-on-Objektiv Tamron 18-270mm (F/3,5-6,3 Di II VC PZD). Und natürlich ein Stativ. Mit Hut. Zudem das iPhone 5s für Schnellschüsse und Panoramabilder.

Wer Tipps zu New York haben möchte, kann sich gerne melden. Wir haben Manhattan und Brooklyn mit dem Fahrrad erkundet und waren insgesamt besonders begeistert vom Meatpacking District und der Highline, West Village, Soho, Nolita, Williamsburg und natürlich dem Central Park. Den besten Kaffee in New York gibt es übrigens im Grand Central Terminal bei Joe.

 

Ein Muss in New York sind die Rooftop Bars – unter anderem die vom Urban Outfitters Store „Space Ninetey 8“ in Williamsburg oder der vom The Standard Hotel an der Highline. Feiern über den Dächern der Stadt mit einem Ausblick, der einem den Atem raubt – unvergesslich.

So wie übrigens auch der Flug über New York mit dem Helikopter. Wahnsinn. Wahnsinnig teuer, aber es lohnt sich jeder Penny.

Wer in NYC übrigens mobil sein will – nicht im Heli, sondern mit seinem Smartphone und bei Twitter, Instagram und Co. – der kann sich zum einen auf das Free Wifi in den unzählbaren Starbucks-Filialen verlassen, oder sich eine Prepaid-Card besorgen. Ich hatte für den #NBAtrip und die New-York-Reise eine Prepaid-Karte von der Telekom.  Zuverlässig, unproblematisch und einigermaßen günstig.

Von „günstig“ kann man bei den Angeboten der New-York-Pässe übrigens nicht sprechen. Es wird geworben mit „bis zu 80 Attraktionen“ und „freien Eintritt“ geworben. Aber am Ende kann man garantiert nach alles sehen und muss überlegen, wo man die Prioritäten setzt. Es artet schnell in Stress aus. Wir haben ganz spießig aufgeschrieben, was wir sehen wollen und ob sich einer der Pässe (New York Citypass / New York Pass / Explorer Pass) dann lohnt. Ergebnis war: nein.

Ein anderes Ergebnis: Zehn Tage sind nicht lange genug. Wir kommen wieder, keine Frage.

[ Danke an Philipp Grünhag für das Beitragsbild.  ]

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