„Wie digitale Technik den Sport verändert“ – Titelstory im Internet Magazin „IntMag“

IntMag - das Internet Magazin - Ausgabe 02_2013 - Twitter und Co revolutionieren den Sport
IntMag – das Internet Magazin – Ausgabe 02_2013 – Twitter und Co revolutionieren den Sport

Im Stadion stehen und sich komplett auf das Geschehen auf dem Fußballplatz konzentrieren? Das machen nur die wenigstens Fans. Es ist längst Usus, Tore und Aktionen seines Lieblingsvereins, Abseitssituationen und Schiedsrichterentscheidungen in den sozialen Netzen zu kommentieren oder Selfies von sich auf der Tribüne zu posten. Nur: in den allermeisten Fälle streikt das Telefon- bzw. Datennetz. Verbindungen zu Twitter und Facebook sind ob der enormen Zuschauermengen in Deutschlands Arenen kaum möglich und das stellt die Bundesiga-Klubs vor neue Herausforderungen. Und der digitale Wandel des Sports findet längst nicht nur auf dem Platz statt. Ende September kontaktierte mich Thomas Knüwer, Editor at Large vom neu aufgelegten „Internet Magazin IntMag“, mit der Anfrage, ob ich die Titelstrecke zum Thema „Wie digitale Technik den Sport verändert“ für die Dezemberausgabe  schreiben könne. Klar, sagte ich und begann zügig mit der Recherche.

Die Aufgeben verteilten sich wie folgt: Der Aufmacher sollte beinhalten, wie Bundesliga-Vereine mit digitaler Technik umgehen und wie weit vorne weg die USA, aber vielleicht auch die Premier League, gegenüber Deutschland sind. Außerdem sollte ich untersuchen, welche Herausforderungen es gibt und wie die Klubs damit umgehen (z.B. Community Management in Social Media). Die zweite Ebene sollten die Sportler selbst sein, die eine neue Kommunikationskanäle zu den Fans haben und somit auch eine andere Machtposition. Und als dritten Punkt sollten schließlich auch die Sponsoren mit einfließen: Was können sie nun mit digitalen Techniken anfangen?

Der zweite Bereich sollte das Thema „Connected Stadiums“ sein. Thomas Knüwer schrieb mir: „In einer kleineren Geschichte wäre es toll, wenn Du berichten könntest, wie weit Stadien heute schon digital versorgt sind und was das für Clubs, Fans und Sponsoren ändert.“

Entstanden sind zwölf Seiten in der zweiten Ausgabe des IntMag, dass ab dem 20. Dezember 2013 im Zeitschriftenhandel und auch als App erhältlich ist.

Die Interviews und Recherchen zur Titelstory „Wie digitale Technik den Sport verändert“ werde ich zwischen den Feiertagen nach und nach hier bei DasSportWort veröffentlichen; unter anderem mit Interview mit Thomas Spiegel, Direktor Medien, Kommunikation und PR des FC Schalke 04 und David Görges, Leiter „Neue Medien“ vom deutschen Vizemeister Borussia Dortmund.

Auszug aus der Heft-Ankündigung:

Anpfiff für das neue IntMag 19. Dez 2013

Morgen, am 20.12., erscheint die neue Ausgabe unseres IntMag. Und da wir ahnen, dass mancher uns als Lektüre für die Zeit zwischen den Jahren erwerben wird, haben wir uns für ein Titelthema entschieden, das für die meisten unserer Leser ein entfernt liegt von der täglichen Arbeit: Sport.

Dieser hat im Profibereich zwei Seiten: einerseits Spiele, Tore, Tabellen – andererseits knallhartes Geschäft. Über diese zweite Seite wird in Deutschland erheblich weniger berichtet als in den USA. Sicherlich liegt dies auch daran, dass es mehr Berührungspunkte zwischen Amateur- und Profisport existieren als in den geschlossenen Ligen Nordamerikas.

Wir wollen zeigen, wie sich dieses Sportgeschäft durch digitale Technik verändert. Denn auch in Deutschland sehen wir die ersten Connected Stadiums, das Verhältnis von Spielern und Fans verändert sich, das Web öffnet neue Monetarisierungsmöglichkeiten – selbst Sporthallenböden werden revolutioniert. Wie es hier bald aussehen könnte, zeigt uns vielleicht der Blick in die USA, wo wir uns vernetzte Stadien näher ansehen werden. Als Autor konnten wir David Nienhaus von der Online-Redaktion der “WAZ” gewinnen, einen der digitalsten Sportjournalisten des Landes und manchem auf Twitter auch als Ruhrpoet bekannt. In seinem Blog liefert er einen ersten Einblick in die Entstehungsgeschichte der Artikel – und verspricht bald mehr.

Was das für die Vermarktung bedeutet, erläutern Raphael Brinkert und Ex-Nationalspieler Christoph Metzelder in einem Interview – die beiden sind zwei Drittel der Geschäftsführung der neun Agentur Jung von Matt/Sports.

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