Little Willie John kann Dircules nichts anhaben

Fever! Fieber. Für gewöhnlich eine erhöhte Temperatur. Heiß könnte man auch sagen. Heiß auf Spiel fünf der NBA-Finals zwischen den Dallas Mavericks und den Miami Heat. Glühend heiß auf Dirk Nowitzki, der Little Willie John’s Fever hoffentlich auskuriert hat und gegen das Team aus Florida heute heiß läuft. Für DerWesten werde ich dann heute Nacht am Ball sein (ist ja nicht so, dass ich das Spiel eh geguckt hätte) und via Twitter ein bisschen meinen Senf dazu geben. Um drei Uhr ist Tag und wer dann schläft, ist selber schuld.

Was muss passieren, dass Nowitzki und die Mavs mit einem 3:2 im Rücken nach Miami fliegen kann?

  • Dirk muss wieder treffsicherer aus dem Feld werden. Zwar reicht anscheinend Dircules‘ Präsenz auf dem Platz, um sein Team stärker zu machen, aber eine höhere Quote aus dem Feld wäre nicht verkehrt.
  • Die Defense muss stehen. Die Mavericks haben es in Spiel vier wunderbar geschafft, die Heat zu verteidigen. LeBron James hatte eh keinen guten Tag, aber vor allem im letzten Viertel der Partie zwangen die Texander die Heat zu vielen Turnovers.
  • Die Bank muss Nowitzki helfen. Terry, Stojakovic und Stevenson müssen sofort heiß laufen, wenn sie ins Spiel kommen. Gerade Peja würde ich gerne mal „on fire“ sehen.
  • Überraschungsmanöver von Mavs-Coach Rick Carlisle. Wie im Spiel vier, als er von Mann- auf Zonenverteidigung umstellte, könnte Carlisle seinen Gegenüber Erik Spoelstra wieder vor eine knifflige Aufgabe stellen.
  • Das AAA muss rocken. Die Fans werden ausflippen, da mache ich mir keine Sorgen.

Auf ein gute Spiel. Go Mavs!

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