„14 Fragen in 140 Zeichen“ mit Britta Heidemann

Fabian Hambüchen und Britta Heidemann nach dem erfolgreich absolvierten Twinterview mit DerWesten. Foto: Twitter
Fabian Hambüchen und Britta Heidemann nach dem erfolgreich absolvierten Twinterview mit DerWesten. Foto: Twitter

Britta Heidemann hat sehr viel zu erzählen. Die Kölnerin ist Olympiasiegerin, Welt- und Europameisterin im Degenfechten und zudem noch eloquent und wortgewandt. Deshalb ist sie natürlich prädestiniert, um sich auch in 140 Zeichen bei Twitter auszudrücken. Dafür, dass sie sich beim Kurznachrichtendienst anmeldet, haben Fabian Hambüchen und seine Freundin Caro gesorgt, die eines Abends in der Domstadt den Rechner hochfahren und 29-Jährige unter @HeidemannBritta bei Twitter registrieren. Grund genug, direkt mal in einem Twinterview, einem Interview via Twitter, mit ihr über das Olympiajahr 2012, die längste Sekunde in ihrem Leben und den Kampf gegen Doping zu sprechen. Um bei letzterem Thema in die Tiefe zu gehen, reichen 140 Zeichen aber definitiv nicht – das musste ich aus dem Twinterview am Montag lernen.

Für DerWesten habe ich das ingesamt 14 Twinterview gemacht.

Britta Heidemann musste bei Olympia „viele Nerven“ lassen
Im Interview via Twitter spricht Fechterin Britta Heidemann über ihre Silbermedaille in London, die bangen Minuten bis zur Bekanntgabe ihres Sieges und den Kampf gegen Doping. Die Olympiasiegerin von 2008 überlegt, ihre Karriere noch bis Rio 2016 fortzusetzen. Im Interview via Twitter spricht Fechterin Britta Heidemann über ihre Silbermedaille in London, die bangen Minuten bis zur Bekanntgabe ihres Sieges und den Kampf gegen Doping. Die Olympiasiegerin von 2008 überlegt, ihre Karriere noch bis Rio 2016 fortzusetzen. weiterlesen…

Alle weiteren 13 Twinterviews (unter anderem mit Alvaro Dominguez, Detlef Schrempf und Andrea Petkovic) stehen hier.

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